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Diese 7 Fehler solltest du unbedingt vermeiden

7 Fehler, die deinen Traumkörper verhindern Trainingsfehler

Wenn du dich bereits seit langer Zeit im Fitnesstraining befindest, du aber dennoch körperlich nicht vorankommst, dann machst du höchst wahrscheinlich irgendetwas falsch. Dabei hast du den nötigen Ehrgeiz und die Motivation, dich trotzdem jedes Mal ins Training zu schleppen. Da das frustrierend werden kann und du möglicherweise irgendwann alles auf den Nagel hängst, müssen wir nun die Ursache finden.

Hier erfährst du, was der mögliche Grund dafür ist, dass du in letzter Zeit keine Fortschritte mehr sehen konntest und dich immer am gleichen Level befindest.

Wichtig: In diesem Artikel lassen wir bewusst eindeutige Fehler wie „zu viel Ungesundes essen“ weg, da es jedem klar sein wird, wieso man deswegen noch keinen Traumkörper hat.


Fehler #1: Das Aufwärmen weglassen  

Traumkörper erreichenJetzt ist der richtige Zeitpunkt mal ehrlich zu uns selbst zu sein. Wer wärmt schon jedes Mal vor dem Training anständig auf? Die meisten Leute wissen zwar, dass es sinnvoll ist, können sich dann aber doch nicht dafür begeistern. Andere wiederum denken sowieso nicht daran, oder finden es „übertrieben“. Doch interessanter Weise, legen alle Profis und Fitnessgrößen sehr großen Wert auf das Aufwärmen.

 

Das Aufwärmen beugt das Verletzungsrisiko vor, da es die Muskulatur vermehrt mit Blut und somit mit Nährstoffen versorgt. Außerdem bereitet es den Körper auf die bevorstehende Belastung vor, wobei das Nervensystem, Bänder, Gelenke und Muskeln angeregt werden, wodurch deine Performance beim eigentlichen Training verbessert wird.

Du weißt doch eigentlich genau, dass das Aufwärmen wichtig ist, daher solltest du es dir noch einmal gut überlegen, ob du dem Ganzen nicht doch eine Chance gibst, vor allem wenn du Fortschritte machen möchtest.


Fehler #2: Zu viel, oder zu wenig trainieren

Das ist wohl einer der größten Fehler, wieso sich dein Körper nicht verbessert, trotz der regelmäßigen Belastung. Dieses Thema wird sehr unterschätz und nur die wenigsten machen sich Gedanken, ob sie eigentlich zu viel, oder zu wenige Übungen machen.

Dabei ist es absolut entscheidend, ob du zu viel Gewicht, oder eben zu wenig Gewicht bewegst. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum die meisten Leute irgendwann keinen Fortschritt mehr machen. Lass es mich dir erklären. Trainierst du zu wenig pro Muskel, dann wird er nicht genügend gefordert und hat keinen Grund irgendwas zu verändern. Ich glaube dieser Grund ist dir klar, aber warum ist zu viel auch schlecht? Trainierst du zu viel pro Muskel, dann kommt dein Körper nicht mit der Regeneration nach, was aber die Phase ist, wo dein Muskel eigentlich wachsen will. Daher wirst du in beiden Fällen keinen Fortschritt erzielen.

Was also tun? Es ist nicht immer leicht zu wissen, was das richtige Volumen und was die richtige Intensität pro Training ist, das kann man nur durch „herumprobieren“ herausfinden. Am Besten ist es, wenn du 2 Wochen mit weniger Workload arbeitest und dann 1-2 Wochen mit mehr Workload, um dann zu sehen, was sich verändert hat.


Traumkörper

Fehler #3: Lange Cardioeinheiten

Grundsätzlich ist Ausdauertraining und Krafttraining kein Feind voneinander. Es ist nicht so, dass Krafttraining das Ausdauertraining negativ beeinflusst und umgekehrt. Tatsachen ist, dass beides in Kombination die Grundlage für einen gesunden Körper ist.

Doch warum kann Cardio dann deine Fortschritte verhindern? Mal abgesehen davon, dass extrem lange und intensive Ausdauereinheiten, deine Energiereserven völlig ausschöpfen, sodass dein Körper zwar schlank wird, allerdings ein Muskelaufbau nur noch schwer möglich ist, machen viele Leute denselben Fehler. Und zwar folgenden: Sie gehen vor dem Krafttraining zu lange auf ein Ausdauergerät, wodurch zu wenig wertvolle Energie für das Muskelaufbautraining übrig bleibt. Die Folge ist, dass man sich nicht mehr bei einer Übung steigern kann und fehlende Progression im Training, bedeutet immer fehlender körperlicher Fortschritt.

Wir raten daher vor dem Training, nicht länger als 10 Minuten auf einem Cardiogerät aufzuwärmen und längere Ausdauereinheiten immer nach dem Training zu machen.


Fehler #4: Kein Wasser während dem Training zu trinken

Zugegeben dieser Fehler ist nicht alles entscheidend, aber dennoch kann er wahre Wunder bewirken. Wasser ist nicht nur lebensnotwendig, sondern auch unverzichtbar während dem Workout. Du solltest nicht nur abseits vom Training viel Wasser trinken, sondern auch währenddessen. Viele Leute denken, dass es unwichtig sei, oder keinen Einfluss nehmen kann. Dabei ist der Grund absolut plausibel: Während dem Training und auch bereits beim Aufwärmen, verliert der Körper vermehrt Flüssigkeit, wird diese nicht schnell ersetzt, wirkt sich das negativ auf deine Leistungsbereitschaft aus. Wasser reguliert alle wichtigen Körperfunktionen und ist an Stoffwechselvorgängen beteiligt, daher solltest du darauf achten, auch während dem Training Wasser zu trinken.

Wie immer gibt es zwei Seiten der Medaille, den zu viel Wasser während dem Training, wird deine Kraftwerte ebenfalls nicht verstärken. Daher solltest du, falls du viel schwitzt und durstig wirst, einfach ein paar Schlucke trinken. Wir empfehlen vor dem Training und alle 20 Minuten während dem Workout, ein paar Schlucke Wasser zu sich zu nehmen.


Fehler #5 Du schlaft möglicherweise zu wenig Fitness Fehler

Genau! Es kann sein sein, dass deine Performance im Fintessstudio unter einem Schlafmangel leidet. Wie immer gibt es zu wenig, aber auch zu viel Schlaf. Übertreibt man es mit dem Ausschlafen tut das deinen Körper auch nicht gut. Doch gerade wenig, oder schlechter Schlaf, führt zu einem Leistungsabfall im Training.

Schlaf ist nämlich extrem wichtig für deine Regeneration. Wer sich die Zeit nimmt, um ausreichend zu regenerieren, wird auch mehr Leistung erbringen können und mehr Power im Workout haben.

Wie viel Schlaf brauchst du? Das ist bei jedem unterschiedlich, du musst für dich herausfinden, was deine optimale Schlafdauer ist. Wir empfehlen alles im Bereich von 6-9 Stunden.
Endlich mal ein guter Grund um länger schlafen zu können was? 😉


Fehler #6 Kein anständiges Cool Down

Dieser Punkt geht Hand in Hand mit dem Fehler #1. Nicht nur das „Vergessen“ des Aufwärmens, sondern auch das Auslassen des Cool Downs, kann die Reise zu deinem Traumkörper erschweren. Den mal ehrlich, wie viele Leute nehmen sich die Zeit nach dem Workout für ihr Cool Down? Bestimmt nicht viele! Die meisten Leute denken sich: „Jetzt habe ich so ein hartes Training durchgezogen, jetzt ist es auch in Ordnung gleich aufzuhören“. Zugeben, wahrscheinlich ist das Aufwärmen noch wichtiger, als das Dehnen danach. Doch unterschätzen solltest du es trotzdem nicht.

Deine Muskel, Sehnen und Bänder, werden es dir danken, wenn du dich nach dem Training dehnst und stretcht. Dadurch erhöht sich die Beweglichkeit deines Bewegungsapparates und du schützt deine Muskeln.

Hier ein gutes Video, mit hilfreichen Dehnübungen nach dem Training:


Fehler #7 Es könnte an zu viel Stress liegen

Dieser Fehler wird sehr unterschätzt, sein Einfluss ist jedoch erschreckend. Stress kann sich nämlich nicht nur psychisch, sondern auch physisch äußern. Meistens wirkt sich Stress sogar geistig und körperlich gleichzeitig aus.

Belastung durch Stress führt dazu, dass sich dein Körper Muskelreizen schlechter anpassen kann und somit deine Regenerationspahse gestört wird. Das hat zur Folge, dass du weniger Leistung erbringen kannst, wodurch du keine Fortschritte machen wirst.   Es ist also wichtig, dass man einen klaren Kopf bewahrt und Stress versucht zu vermeiden. Natürlich ist es nicht immer einfach, gerade in dynamischen Arbeitszeiten, oder während Prüfungsphasen, ist dein Körper einem erhöhten Stresslevel ausgesetzt.

Wichtig ist, dass du dir diesen Grund bewusst machst, versuchst Stress zu vermeiden, und nicht gleich verrückt wirst, falls du deswegen keinen Progress erzielst.

 



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